Wer Aufmerksamkeit auf sich ziehen will der muss nicht lange suchen, wir haben das richtige Forbewegungsmittel für Sie gefunden, das E-Bike eRockit. Der eRockit Preis liegt bei 12.460 Euro, wer eines sein eigen nennen will muss sich noch mindestens vier Monate nach Bestellung gedulden. Die Nachfrage für das eRockit ist trotz des fünfstelligen Preises so hoch, das der Hersteller momentan kaum mit der Produktion hinter her kommt.
Wie funktioniert das eRockit
Das eRockit ist im Grunde genommen ein Pedelec, sprich ein Sensor ermittelt die Trittkraft des Fahrers und gibt einen Steuerungsbefehl an den Elektromotor. Je stärker der Fahrer in die Pedale tritt, desto stärker beschleunigt der Elektromotor das Hinterrad. Soweit ist das Prinzip bei allen Herstellern von Pedelecs gleich. Die in Berlin ansässige Firma Erockit GmbH, hat aber mit den Parametern ein wenig gespielt und schießt mit dem Pedelec in neue Dimensionen.
Grober Fahrspaß ist garantiert
Wer die Fahrradkurbeln mit einem menschlichen erzeugten Drehmoment von 1 Newtonmeter nach untern drückt, bekommt dank E-Motor am Hinterrad 50 Nm Drehmoment geliefert. Während die echten Pedelecs bei Geschwindigkeiten zwischen 25-45 km/h aufhören zu beschleunigen, ist beim eRockit erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 81 km/h Schluss.
Als Elektromotor wurde im eRockit ein Gleichstrom-Bürstenmotor verbaut, der eine Leistung von bis zu 9 kW/12 PS erzeugt. Das maximale Drehmoment liegt bei 75 Nm. Als Akku kommt beim eRockit eine Lithium-Eisen-Phosphat Batterie zum Einsatz, die eine Kapazität von 3,1 kW/h besitzt, das reicht nach einer maximalen Ladezeit von 3,5 Stunden für eine Reichweite zwischen 50 und 70 Kilometern.
Gesetzliche Einstufung des eRockit
Das eRockit einzustufen ist so eine Sache. Im Grunde genommen ist es ein Fahrrad, oder technisch betrachtet ein Pedelec. Gefühlt ist das eRockit wohl eher ein Motorrad, zumindest braucht es die Beschleunigungswerte innerhalb des Stadtverkehrs nicht zu fürchten. Der Gesetzgeber hat es als Leichtkraftrad eingestuft.
Das hat folgen für den Gerbrauch. Ein Helm beim fahren ist ebenso verpflichtend wie sinnvoll bei Geschwindigkeiten jenseits der 80 km/h. Ausserdem muss das eRockit zugelassen werden und bekommt ein Nummernschild, so wie 125ccm Mopeds. Um es fahren zu dürfen, muss man im Besitz der Fahrerlaubnisklasse A bzw. A1 sein, oder den Führerschein der Klasse 3 gemacht haben, allerings vor dem 1.4.1980.
Fazit zum eRockit:
Das eRockit ist pure Unvernunft – im positiven Sinne. Das Design und der Fahrspaß machen das in Deutschland erfundene E-Bike zu einem echten Hingucker auf der Straße. Mal ehrlich, stünden ein eRockit und ein Porsche an der Ampel, ganz klar wer mehr Aufmerksamkeit bekommen würde. Zwar ist der Verkaufspreis des eRockit von 12.640 Euro nicht gerade günstig für ein Fahrrad, betrachtet man es als ein sehr individuelles Motorrad mit A-HA Effekt, kann sich das eRockit durchaus messen lassen.
Und noch eine Anmerkung des Unternehmens selbst:
Übrigens: Green Mobility – Enthusiasten können selbst Teil der eROCKIT – Erfolgsgeschichte werden. Das Unternehmen bietet eine Beteiligung per Kommanditanteil an und gibt in Kürze Genussrechte ab einem Beteiligungswert von 100,00 € heraus. „Damit können wir innerhalb der Produktion expandieren, Lieferzeiten verkürzen und die erfreuliche Nachfrage an unserem Fahrzeug bedienen“, so Andy J. zur Wehme, Mitglied der Geschäftsleitung der eROCKIT GmbH. Bereits jetzt zählt die eROCKIT GmbH über 300 Bestellungen und muss leider mit Lieferzeiten von mehr als 4 Monaten nach Auftragseingang operieren.








einfach häßlich das Ding
Bitte nicht E-Bike nennen , sondern Elektromotorrad
mit Pseudopedale anstatt Gasgriff. Entschuldigung
für mich ist das wie bei protzige Autos ein
zukünftiger Weggucker . Mit Elektromobilität
bringe ich dieses Produkt nicht in Einklang
m.f.g Willi Wilhelm
Der Hinweiss stimmt, Pedelec ist unglücklich beschrieben. Elektromotorrad trifft es deutlich wegen Leistung und Gewicht!!
ich bin und war motorradfahrer,habe meine maschine verkauft weil das Benzin zu teuer wurde.auf dieses e-RockETH habe ich nur gewartet,das ist die Zukunft für mich.zu den ersten Gast wenn das hässlich ist weiß ich nicht wo er lebt,Hintern Mond.zum zweiten muss ich sagen wenn das ein weggucker ist möchte ich nicht wissen was er fährt bestimmt nichts.
die reichweite müsste nur noch mehr verlängert werden.dann würde der Preis bei mir keine rolle spielen.12000 Euro ist es auf jeden Fall wert.