Die hohen Preise an der Tankstelle bringen mittlerweile jeden Autofahrer dazu, effizient zu fahren. Aber nicht immer ist die kurze Strecke die spritsparende. Viele Stopps an Ampeln oder Staus lassen ein tatsächliches Spritsparen selten zu.
Die neuesten Navigationsgeräte fürs Auto errechnen jetzt die Strecke, auf der wirklich Sprit gespart wird. Vor der Anschaffung empfiehlt sich allerdings ein Preisvergleich auf einschlägigen Seiten, wie zum Beispiel Geizkragen.de, denn so fängt man mit dem Sparen bereits beim Navi – Kauf an.
Moderne Navigationsgeräte helfen beim Spritsparen
Die Hersteller einer Vielzahl moderner Navigationsgeräte haben sich der aktuellen Thematik der hohen Preise an den Tankstellen angenommen und bieten Navigationsgeräte mit einem Öko-Modus an. Wenn ich täglich meine gewohnte Strecke fahre, habe ich morgens immer ein stockendes Verkehr. Ich muss dabei viel bremsen und schalten. Meine Verbrauchsanzeige zeigt mir dann einen bis zu zwanzig Prozent höheren Spritverbrauch an.
Mit den neuen Navigationsgeräten, mit über einen wählbaren Öko-Modus verfügen, soll das nun anders gehen. Es berechnet nicht mehr nur die Streckenlänge und das Profil, sondern auch das Verkehrsaufkommen meines Weges. Mittlerweile werden Meldungen zu Staus sogar auch online erfasst und gesendet. So ist zum Beispiel mein TomTom 950 während der Fahrt immer online und erhält die neuesten Meldungen. Es macht mir sofort Vorschläge zum Umfahren des Staus und tatsächlich spare ich dadurch Nerven und vor allem Sprit.
Die kürzeste Strecke ist nicht immer die bessere
Ehrlich, bis jetzt habe ich immer die kürzeste Strecke gewählt und mich darauf verlassen. Aber ein Vergleich der verschiedenen Einstellungen lohnt sich. Die neuen Navigationsgeräte bieten die Auswahl der “kürzere Zeit” oder sogar “geringen Kraftstoffverbrauch”. Sogar für meinen normalen Arbeitsweg haben sich Einsparungen ergeben. Ich bin jetzt zwar zehn Minuten länger unterwegs, aber ich muss auch nicht so viel an Ampeln halten und stockenden Verkehr habe ich auf meiner neuen Strecke im Morgen- und Feierabendverkehr auch nicht. Ich spare nicht nur Sprit, sondern bin auch viel entspannter am Ziel.
Wie funktionieren die neuen Navis mit Öko-Modus?
Die neuen Navis bieten weiterhin die gewohnte Navigation mit GPS und einer elektronischen Karte. Damit kommt jeder genau an sein Ziel. Die neuen Navigationsgeräte besitzen einen Empfänger für Verkehrsmeldungen. Dieser zeigt rechtzeitig Staus an. Das Navi errechnet automatisch Ausweichstrecken. So wird die Reisezeit reduziert. Durch das nicht “im Stau fahren” spart der Nutzer Sprit und auch die Geldbörse wird es danken.
Die Verkehrsmeldungen kommen über UKW oder TMC rein. Dieser Service bietet die Grundausstattung an Verkehrsinformation. Er kostet kein Geld und wird über die öffentlichen – rechtlichen Radiosender ständig gesendet. Für Normalfahrer reicht dieser Service vollkommen aus.
Premium-Services sind in entsprechend teureren Navis eingebaut, kann aber nicht nachgerüstet werden. Hier kommen die Informationen direkt über die Datensensoren an Autobahnbrücken, integrierten Sensorschleifen auf den Fahrbahnen. Über das Internet kommen ebenfalls mehr Verkehrsnachrichten an. Allerdings ist der Internetzugang bei Navis gegen einen Mehrpreis zu haben. Lohnen tut sich diese Investition – vor allem für Vielfahrer, die ständig auf den Autobahnen unterwegs sind.







