Peugeot e Vivacity (2010)

Wenn man den Namen Peugeot hört, fallen den meisten Menschen direkt verschiedene Kleinwagen mit hohem Qualitätsstandard ein. Auf der Intermot in Köln stellte der französische Hersteller eine Elektroversion des Vivacity vor. Der Elektrroller stößt beim Publikum auf großes Interesse. Bei uns auch und darum gibt es jetzt und hier einige Informationen, die wir aufschnappen konnten.

Peugeot E Vivacity 2010

Mit doppelter Kraft in eine emissionslose Zukunft – Peugeot zeigt, wie es geht

Jeweils 2 Kilowattstunden Kapazität hat jede der beiden Batterien, die den E-Vivacity mit ausreichend Energie versorgen. Durch die gebündelte Power ist der Elektroroller in der Lage, Strecken bis zu 60 Kilometer zu absolvieren. Im Frühjahr 2011 ist es dann soweit. Peugeot Fans können ab diesem Zeitpunkt nahezu geräuschlos und ohne CO2 Ausstoß durch die City cruisen oder eine gemütliche Fahrt ins Grüne machen. Das zusätzliche Staufach im Bug der Karosserie bietet ausreichend Platz für alles, was man für ein kleines Picknick benötigt.

Ist der Akku verbraucht, soll laut Peugeot nur eine Ladezeit von 3 Stunden ausreichen, um den Akku wieder mit 80 Prozent seiner vollständigen Leistung zu laden. Möchte man eine komplette Ladung vollziehen, muss man mit einer Dauer von 5 Stunden rechnen. Über Nacht ist dies aber sicherlich kein Problem. 1000 Ladezyklen soll der Akku schadlos überstehen, was eine maximale Gesamtreichweite von 60.000 Kilometern bedeuten würde.

Was steckt unter der Haube?

Der Motor leistet 4 kW, was ungefähr 5,5 PS entspricht. Damit deckt der Hersteller die 50 Kubik Klasse ab. Bei diesem Elektroroller kostet eine Aufladung rund 40 Cent, was ihm 60 Kilometer freie Fahrt beschert. Der gleiche Aktionsradius kostet bei einem Verbrenner 3 Euro.

Elektrisch zu fahren schont also nicht nur die Umwelt, sondern spart auch noch Geld. Würde man den Strom zur Aufladung nun aus einer Photovoltaikanlage beziehen, wäre der komplette CO2 Ausstoß bei 0. Lediglich die Herstellung würde noch ins Umweltgewicht fallen, doch auch hier könnte man mit recyclingfähigen Materialien vorbeugen.

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